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TBV: Velbert V, Bericht von Felix

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TBV: Velbert V, Bericht von Felix
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 Zum bereits fünften Mal traf sich die Teppichichbahning Gemeinde in der Jugendherberge in Velbert.

Dieses mal waren 6 1/2 Bahnhöfe aufgebaut worden (zu dem 1/2 Bahnhof komme ich später ;) ). Dabei waren zwei Mehrsystembahnhöfe vertreten wodurch auch die kleine 2L Flotte eingesetzt werden konnte.

Der Altersdurchschnitt war mit 31,25 Jahren für Modellbahnveranstaltungen erfreulich niedrig! Neben dem "normalen" Fahrbetrieb haben wir auch den Fahrplanbetrieb weiter verbessert und hatten damit durchweg jede Menge Spaß (an der Stelle nochmal ein großes "Danke" an Peter für diese Arbeit).

Zur Unterstützung des Fahrplanbetriebs war eine zuverlässige Kommunikation unabdingbar, die NOPAG gewohnt sicher aufgebaut und verwaltet hatte. Kern des Ganzen war der "Knoten", der extra von Claus an NOPAG verschifft wurde. Auch dafür ein großer Dank!

BfAE Knoten mit Kabelsalat

 Neben dem Fahrplanbetrieb war die Echtgüterverladung ein sehr schöner Aspekt der Veranstaltung: Schüttgüter wurden am laufenden Band be- und entladen.

Insgesammt waren mehr als drei Züge auf der Anlage unterwegs die für die Beladung geeignet waren. Ennos Schüttgutentladung konnte dabei mal wieder zeigen was sie kann! Ein klasse Spielzeug!

Im Bild erkennt man die Entladestation hinten links im Rampengleis.

Mir persöhnlich hat es sehr viel Spaß gemacht und anstatt vieler Worte lasse ich jetzt Bilder sprechen. Leider waren die Lichtverhältnisse nicht immer optimal. Seit nicht zu kritisch mit den Bildern.

Bhf Carstensen und seine Abstellgruppe. In dem Bahnhof war ich die meiste Zeit aktiv. Ein sehr schöner Bahnhof Carsten!

Hier nun der eigentliche Bahnhof. Rechts gab es zwei Mehrsystemgleise. Im Hintergrund der Bahnhof Vincershausen

Die Lok- und Depot Gleise auf einer Seite des Bahnhofs Carstensen. Ein 420er wartet auf seinen nächsten Einsatz.

Bhf Down Under. Hier wurden vorallem Lange Züge aufgegleist, die aber mit Ausnahme des australischen Genossens zu keinerlei Problemen in den anderen Bahnöfen sorgten, da diese im Vorhinein für bis zu 6m lange Züge ausgelegt wurden.

Dies ist der Grund, warum ich oben 6 1/2 Bahnhöfe schrieb. An den Bahnhof Down Under war der Bahnhof Bärnstein angeschlossen, der vorallem ein Lok BW beinhaltete und der Zug Umbildung diehnte (???). Nach außen hin agierte der Bahnhof aber als ein einzelnes Konstrukt.


Aktualisiert ( Montag, 16. Januar 2012 um 23:39 )